Ist es dieses berühmte Sommerloch? Jein.

Auf transitioneer ist es in den letzten drei Wochen etwas ruhiger geworden und einige Redaktionsmitglieder sind ausgeflogen oder schöpfen in Flensburg gerade ein bisschen frische Seeluft. Nach einem spannenden Themenmonat im Juni (Habt ihr alle Artikel schon gelesen?), folgte noch Knuds Hinweis darauf, dass wir vielleicht möglicherweise und endlich mal anfangen könnten vom Auto aufs Fahrrad umzusatteln in dieser Stadt am Meer. 

Aber jetzt ist erstmal redaktionelle Pause.

Tatsächlich werkeln und organisieren wir uns fleißig weiter, damit transitioneer in Zukunft noch schöner, toller, informativer und vor allem klarer und transparenter wird. – Was nach schwitzender Arbeit im Büro klingt, kann auch ganz schön lustig sein: Den Auftakt unseres großen Umbaus machte vor einigen Wochen ein Lego-Serious Play Workshop mit Daniel Möckel vom Dock 1 in Flensburg. Wie ihr auf den Fotos unschwer erkennen könnt, haben wir endlich mal wieder mit den bunten Steinen rumgespielt und die verrücktesten Sachen gebaut, aber immer mit relevanten Fragen im Hinterkopf:

Wer ist unsere Zielgruppe – also, wer seid ihr? Wie erreichen wir euch besser? Worauf wollen wir unseren Fokus legen? Und was ist unsere jeweils ganz spezielle Rolle im Team? 
„Wie wollen wir im Team zusammenarbeiten?“ war hier die Leitfrage.

Weil all diese Fragen sich nicht von selbst klären und wir nicht mehr nur zu zweit sind, durchlaufen wir in den nächsten Monaten nochmal einen (Selbst)lernprozess. Um genau solche Feststellungen geht es übrigens auch in dem Interview mit Nasti vom Busy & Bold Podcast, von dem wir im letzten Monthly Dreizeiler aka MDZ  schon einmal geschrieben haben. Darin erfahrt ihr mehr über die Hintergründe von transitioneer, warum wir ab und zu so schön unprofessionell wirken und weshalb das auch okay so ist.

Ganz in dem Sinne: Pausen sind völlig in Ordnung für uns, denn sie geben Zeit für Muße und sich neu zu ordnen.

Kennt ihr bestimmt. Immerhin ist das hier ein völlig unabhängiges Onlinemagazin, das in der Freizeit von Menschen gemacht wird, die damit keinen Cent verdienen.

Auch wenn hier im Magazin inhaltlich also erstmal nicht so viel passiert, werden wir euch auf dem Laufenden halten: Gerade auf Instagram und Facebook könnt ihr mit Blicken hinter die Kulisse rechnen und wir freuen uns immer, immer über Feedback: Was wünscht ihr euch? Wie findet ihr transitioneer? Warum lest ihr das hier eigentlich? Schreibt uns gerne per Mail oder kommentiert einfach unter diesen Artikel.

So fleißig wir hier mit Lego Zielgruppe, Hindernisse und große Vision bauen, arbeiten wir auch an der Organsiationsentwicklung unseres Teams.

Wir sind gekommen um zu bleiben, wie ein perfekter Fleck. Ist dieser Fleck erst in der Hose, ist er nicht mehr raus zu reiben. Grundsätzlich gilt also: Wir bleiben, vielleicht erst einmal unsichtbar, aber wir sehen uns wieder und freuen uns riesig darauf.

Bis dann, tschüss und ahoi,
eure transitioneers

P.S.: Auf dem Titelbild seht ihr endlich mal einen großen Teil unseres Teams vereint. Von vorne nach hinten und von links nach rechts: Philipp, Marie, Laura, Emma, Emely, Lisa, Antonia und Anna 🙂

Posted by:transitioneer

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