We are back aus der Versenkung.

Konferenzen sind irgendwie gerade unser Ding und eine hat uns im Januar besonders in Beschlag genommen. Deswegen gab es hier auch eine besonders lange Winterpause. Intern auch Funkstille des Todes genannt. – Nicht unbedingt hilfreich für ein kleines, aufstrebendes Onlinemagazin.

Hinter den Kulissen ist nämlich im Januar so einiges geschehen:

Nach Silvester waren wir erstmal mit unserem Studium beschäftigt, genauer gesagt mit dem krönenden Abschluss des dritten Semesters, der darin bestand, eine Konferenz durchzuführen. Schon 2018 waren wir mit der Organisation beschäftigt, das heißt nicht nur Location, Infrastruktur, Rahmenprogramm, Öffentlichkeitsarbeit sondern auch wissenschaftliche Inhalte aufbereiten.

Laura hat ein Problem mit der Vollarbeitszeit – Warum? Erfahrt ihr ganz bald!

Kurzum: Jede*r von uns 21 Studierenden des Masterstudiengangs Transformationsstudien hat einen zwanzigminütigen Vortrag über ein selbst gewähltes Thema vor Publikum gehalten. Trotz aller Nervosität: wir haben mit Bravour bestanden. (Daher stammen auch die wunderbaren Bilder zu diesem Artikel. Danke Bendix!)  

Vorteil an der ganzen Sache: Einige unserer Kommiliton*innen werden ihre schlauen Ausführungen zu Artikeln für transitioneer umformen. Freut euch also schon jetzt auf die kommenden Wochen. Die Themen reichen von Machtstrukturen im globalen Ernährungssystem, Postwachstumsperspektiven auf unsere Wirtschaft über literarische Annäherungen an gesellschaftlichen Wandel bis hin zu eher philosophischen Technikfolgenabschätzungen.

Das absehbare, kleine Motivationsloch danach mussten wir aber schnell wieder verlassen, denn zwei weitere große Januar-Programmpunkte standen schon Schlange: Erstens haben wir ein neues, warmes Zuhause. Umzugschaos also.

Emma hatte für ihren Vortrag auch eine Problemstellung, auch wenn das hier gerade nicht so aussieht.

 

Zweitens haben wir uns um einen Preis beworben. Beim yooweedoo-Ideewettbewerb hoffen wir, finanzielle Unterstützung für unser zartes Onlinepflänzchen hier abzustauben, damit wir nicht alle Ausgaben selbst tragen müssen.

Hui, so eine Bewerbung ist gar nicht mal so ohne: Zwei Tage saßen wir von morgens bis abends im Wohnzimmer von Freund*innen – weil wir zu dem Zeitpunkt noch ohne eigene Bleibe waren. Dort haben wir Finanzierungspläne geschmiedet, über Impact-Indikatoren nachgedacht, zukünftige Organisationsformen beredet und alles genau aufgeschrieben, was wir hier so vorhaben. Außerdem gibt’s jetzt ein Pitch-Video von uns, dem man die fehlende Erfahrung etwas anmerkt. Aber schaut selbst & tragt euch den 11. Februar 12.00 Uhr in den Kalender ein. Dann fängt nämlich das Onlinevoting für den Publikumspreis an und wir brauchen eure Likes.

Ja, das verpixelte ist Absicht –
Posted by:Transitioneer

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