– im Gespräch mit Isabell Jetchev: Die selbsternannte ‚Flensburgerin aus Überzeugung‘ ist 28 Jahre alt, hat ihren Masterabschluss noch nicht in der Tasche, aber dafür gerade ein Café eröffnet.

Dort ist es hell und gemütlich, mit Holzmöbeln, Kissen und Büchern. Und es riecht verdammt gut, nämlich nach warmen Waffeln und Crêpes, selbstgebackenem Kuchen und Eis. – Wir haben mit Isa über Möglichkeiten, Hindernisse und ziemlich viel Hilfe gesprochen. Wie ist es, tatsächlich den ersten Schritt zu gehen und so ein Café zu eröffnen?

Isa, seit anderthalb Monaten ist Café Isa offen und es ist jeden Tag voll. War das schon immer dein Traum?

Ich hatte schon immer viele Ideen und habe oft gedacht: Ich will irgendwas Eigenes machen. Mein Freund und ich haben einen Surfblog, der für deutsche Verhältnisse, relativ erfolgreich ist. Deshalb habe ich immer gedacht, dass es cool wäre, dafür ein Büro oder einen Surfshop zu haben.

Ungefähr vor einem Jahr habe ich dann angefangen, ernsthaft darüber nachzudenken, ein Café zu eröffnen. Der Startpunkt war eigentlich, dass meine Mutter neun Jahre einen Eisladen in Berlin hatte und als sie ihn letztes Jahr aufgegeben hat und die Einrichtung frei wurde, wusste ich: Ich gehe definitiv nicht nach Berlin. Aber: Ich könnte ja die Sachen herholen.

Das klingt ja ganz schön spontan.

Ja, es kam irgendwann der Punkt, wo ich wusste: Okay, jetzt versuche ich das mit dem Café und wenn das so zusammenkommt, wie ich mir das vorstelle und das klappt, dann mache ich es und sonst mache ich halt was anderes. Es war schon so, dass ich Lust drauf hatte, aber auch wusste: Erstens brauche ich einen wirklich schönen Standort, der passt. Aber wenn ich keinen bezahlbaren finde, dann mache ich es halt nicht. Oder mache es zumindest nicht jetzt.

Sonst mach ich halt was anderes.

Also zuerst war die Einrichtung da, dann kam der Standort. Hast du explizit in der Norderstraße gesucht?

Auch in der Innenstadt. Aber ich weiß auch, dass die Flensburger Innenstadtmieten inzwischen horrend sind. Viele Geschäfte gehören Investoren und denen ist egal, was da reinkommt und ob die Miete bezahlbar ist oder nicht. Die wollen halt ihr Geld sehen. Da gibt es Geschäfte, die sind nicht mal schön und nicht besonders groß, kosten aber 3000 bis 4000€ kalt. Das muss man als kleines Geschäft überhaupt erstmal einnehmen. Deswegen war die Norderstraße, etwas aus der Innenstadt raus, von Anfang an mein Lieblingsziel.

Warum?

Ladenschild – Cafe Isa II

Erstmal finde ich, dass es eine wunderschöne Straße ist. Die Ecke ist unter Flensburgern manchmal ein bisschen verkannt. Ich bin aber überzeugt davon, dass sie in den nächsten Jahren richtig kommen wird. Dass es so ein Flensburger Kreuzberg, Schanzenviertel wird. Was auch Probleme mit sich bringt, durchaus, weil die Mieten dann hier irgendwann auch steigen werden. Das ist natürlich immer eine sehr gespaltene Entwicklung.

Früher war hier in der Nähe, im Oluf-Samson-Gang, das Rotlicht-Viertel. Das ist heute eine entzückende, kleine Straße. Ich glaube, dass ein paar Flensburger ganz genau wussten: Das ist ein supertoller Standort – in der Nähe vom Hafen – und haben dann auch was draus gemacht. Aber das hat viel damit zu tun, dass einzelne kreative Personen was daraus gemacht haben und sich in dem Prozess zusammengetan oder gefunden haben.

 

Empfindest du das auch so? Wie ist das denn mit der Nachbarschaft?

Also ich finde die Nachbarschaft ist richtig toll. Es sind ganz viele unterschiedliche Menschen, mit einer etwas linkeren, alternativeren Einstellung, was ich ja durchaus sympathisch finde.

Wir haben recht lange rumgebaut und im Sommer hatte ich oft die Türen auf. Viele waren neugierig und haben gefragt, was hier passiert. Und als dann die Einweihung war, kamen auch super viele Nachbarn, die ich teilweise vorher noch nicht kannte, und haben Einweihungsgeschenke vorbeigebracht: Eine Flasche Wein oder Brot und Salz oder so. Das war total nett, hätte ich vorher nie mitgerechnet. Ich habe also schon den Eindruck, dass die Nachbarschaft hier zusammenhält und auch sehr offen ist.

Super viele Nachbarn haben Einweihungsgeschenke vorbeigebracht: Eine Flasche Wein oder Brot und Salz oder so.

Und wie hast du den Laden hier letztendlich gefunden?

Das war witzig: Die Mutter von meinem Freund ist hier in dem gleichen Gebäude, aber hinten im Hof, eingezogen. Und während wir ihre Sachen reingetragen haben, hat mein Freund den Laden hier entdeckt. Ich fand es sofort klasse und konnte mir das richtig gut vorstellen. Aber ich musste mich bewerben und hatte fünf Konkurrenten: Ich musste dann eine Powerpoint machen und den Eigentümer überzeugen. Das war so die erste Hürde, weil ich dachte: Okay, entweder der Laden wird es oder du musst dir was anderes überlegen, aber ob man nochmal etwas finden würde, das so gut passt. Weiß ja nicht… Es hat geklappt. Als nächstes musste ich die Finanzierung klären und dachte auch da: Wenn die das nicht wollen oder ich die Leute von der Bank nicht überzeugen kann, dann nicht. Aber auch das hat geklappt. Das war immer das Schöne an der ganzen Sache, dass alle Sachen, die ich unbedingt haben wollte oder brauchte, dass das immer geklappt hat.

Wie haben die Leute darauf reagiert, dass eine junge Frau direkt aus ihrem Studium kommt und ein Café eröffnen möchte?

Cafe Isa – von innenIch habe mir tatsächlich oft Gedanken darüber gemacht und habe mich schon gefragt, wie das ist, wenn ich daherkomme und dann auch noch studiere und nicht tausend Praktika und Berufserfahrung vorweisen kann, wie die Leute dann mit mir umgehen. Aber es war immer sehr positiv. Irgendwie konnte ich den richtigen Leuten immer das Gefühl geben, dass ich Ahnung habe, von dem was ich da will. Das lag sicherlich auch an der Erfahrung in der Gastronomie, was wohl am wichtigsten war.

Das lief also alles glatt und du musstest quasi nur um den Kredit bitten?

Naja, ich wurde schon auch kritisch hinterfragt, also freundlich kritisch. Nie, nach dem Motto, das funktioniert ja sowieso nicht. So hat nie jemand mit mir gesprochen. Es war alles schon harte Arbeit, aber zahlte sich auch aus.

Eine Sache die mir als Vorbereitung dafür geholfen hat, war, dass ich bei der IHK war und mich habe beraten lassen. Das würde ich allen empfehlen, die überlegen was zu gründen und nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Letztendlich glaube ich, man könnte sich da noch mehr Hilfe holen und noch genauer nachhaken und dann Dinge auch noch besser einschätzen.

Ich habe mich schon gefragt, wie das ist, wenn ich noch studiere und nicht tausend Praktika und Berufserfahrung vorweisen kann.

Klingt jetzt alles so, als wäre es zwar viel Arbeit, aber als sei auch alles irgendwie genauso geworden, wie du es dir vorgestellt hast. Gab es auch Sachen, bei denen du Kompromisse machen musstest oder sogar gescheitert bist? Hattest du etwas vor, was nicht geklappt hat?

Was auf jeden Fall nicht geklappt hat: Ich wollte eigentlich am ersten Juli aufhaben und habe am ersten September aufgemacht. Ich wusste aber auch von Anfang an, dass der erste Juli super utopisch ist und dass das wahrscheinlich nichts wird, habe aber immer gedacht: Wenn ich alles dafür gebe, dass es irgendwie schneller wird, dann klappt das vielleicht. Hat aber nicht geklappt. Und dann dachte ich: Naja gut, irgendwann im Juli wird ja schon soweit sein. Und im August dachte ich irgendwann: Ach du Scheiße, oh Gott! Das wird nie was.

Woran hat es gehakt?

Schon an den ganzen Behörden. Letztendlich ist es einfach ein Systemproblem: Dieses ganze System mit den Behördengängen und dass man als Laie nie ganz genau weiß, was alles dazugehört und was alles einzeln beantragt werden muss. Es kann wegen jedem Papierkram Wochen dauern. Das ist relativ eingefahren und vermutlich kann man das System auch nicht von heute auf morgen ändern. Es ist nicht unbedingt der schlechte Wille von einzelnen Personen. Aber manchmal denkt man sich schon: Man kann das doch jetzt auch einfach ein bisschen schneller machen.

Jetzt ist der Laden offen und Du bist zwar gefühlt immer hier, hast aber auch Unterstützung von Mitarbeiter*innen. Wie ist es selbstständig zu sein?

Isa an der Eistheke - Cafe IsaMan muss auch lernen, dass man nicht alles alleine machen kann. An sich habe ich nicht unbedingt was dagegen, was abzugeben, aber es fällt einem dann doch schwer, wenn das das eigene Ding ist. Man muss halt auch die richtigen Leute dafür haben. Oder überhaupt genug Leute. Wie es sich einspielt, muss man erstmal erfahren und dann kann man darauf reagieren.

Dass es so gut anläuft, habe ich zum Beispiel gehofft, aber nicht erwartet. Also es gibt schon Nachmittage, da ist es einfach komplett voll hier. Ich dachte am Anfang: Naja, ich kriege das bestimmt auch mal ein paar Tage allein hin. – Aber: Nein! (lacht) Also, ich kann einen Tag hier alleine stehen und arbeiten, aber ich muss ja auch noch den Kuchen backen und im Hintergrund den Kram. Das funktioniert dann halt irgendwann nicht mehr.

Das heißt, du machst Eis und Kuchen auch komplett selbst?

Ja, aber mittelfristig muss ich das auch ändern und mir auch in diesen Bereichen von Mitarbeitern Hilfe holen. Denn, wie gesagt, man kann halt nicht alles alleine machen. Mir machen zwar die einzelnen Sachen unglaublich Spaß und ich will die gerne machen. Aber es sind dann halt zu viele Sachen und der Tag hat einfach nicht genug Stunden und man kann einfach nicht so viele Sachen parallel machen. Und im Winter, dachte ich eigentlich, schreibe ich meine Masterarbeit. (lacht laut)

Man muss auch lernen, dass man nicht alles alleine machen kann.

Wie war das während der ganzen Konzeptions- und Bauphase so? Hattest du da auch schon Unterstützung?

Das war total toll. Es haben einfach unglaublich viele Freunde oder manchmal auch Fremde geholfen, weil sie Bock hatten. Irgendwie haben sich so viele beteiligt, in irgendeiner Form. Ob sie jetzt hier waren und irgendwas gebaut haben, oder ob sie einfach nur Dinge vorbeigebracht haben. Oder etwas im Internet gelesen, gesehen haben und das toll fanden und mir geschickt haben.

Hast du davor damit gerechnet?

Nee, nicht in der Form, überhaupt nicht. Das war schon sehr schön.

Glaubst du, es liegt daran, dass du schon so lange in Flensburg bist?

Es liegt auch daran, sicher. Ich habe viele Leute, die ich kenne. Mein Freund und ich haben auch einen relativ großen Freundeskreis und auch sehr unterschiedliche Freunde. Wirklich sehr unterschiedliche Menschen. So hat jeder auf seine Art und Weise irgendwas, was er oder sie dann mit einbringt.

Aber auch die Nachbarn, die ich überhaupt nicht kannte, haben auch immer mal irgendwas beigetragen.

Es gab einfach von unterschiedlichen Seiten, auf unterschiedliche Weisen, extrem viel Zuspruch. Das hat mich natürlich immer gepusht, weil ich bei jedem Step dachte: Okay, ich mach jetzt das und wenn es nicht klappt, dann ist das nicht schlimm, dann mache ich was anderes. Und dann haben mich ganz viele Leute unterstützt und dann hat das geklappt. Dann hat man den nächsten Schritt gewagt und wurde dann wieder so unterstützt. Das freut einen dann irgendwie und lässt einen durchhalten, auch wenn es manchmal anstrengend oder zeitaufwändig oder nervenaufreibend ist.

Gib mir mal ein Beispiel: Wie haben sich denn Freund*innen beteiligt?

Selbstgebauter Tisch - Cafe IsaZum Beispiel Fin, ein Freund von mir: Der hat eigentlich alles gebaut, was hier aus Holz ist. Er hat den Tresen gebaut und den kleinen Tisch hier und die lange Sitzbank und den Waschtisch im Bad. Er ist einfach begabt, in verschiedensten Dingen und super kreativ, kann ganz viel machen. Er hat zwar irgendeine Büroausbildung gemacht, aber im Büro wäre er einfach verschwendet. Also, das geht nicht. Außerdem ist ihm dann viel zu schnell langweilig.

 

 

Wo kommen denn die restlichen Möbel her?

Von Ebay-Kleinanzeigen, Wohnungsauflösungen, Antiquitätenhändlern und von Flohmärkten.

Hast du überhaupt irgendwas neu gekauft?

Nur die Stühle eigentlich. (lacht) Ich habe es zum Beispiel auch überhaupt nicht eingesehen, Vasen zu kaufen für den Laden. Ich dachte: Hier müssen frische Blumen rein, aber das geht halt auch in Marmeladengläsern. Und die Freundin von meinem Vater hat beispielsweise diese hübschen Gläser für die Teelichter mit selbst gesammelten Muscheln befüllt.

Also ist fast die ganze Einrichtung schon einmal benutzt worden oder von Freund*innen selbstgebaut. Wie sieht es denn sonst so mit dem großen Schlagwort Nachhaltigkeit aus?

 

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Gerade durch meine Liebe zum Meer und das Problem, dass da viel zu viel Plastik rumschwimmt, war es für mich von Anfang an klar, dass ich irgendwie eine andere Schiene fahren will.

Ich habe von Anfang an dafür gesorgt, dass Strohhalme und Eislöffel aus Maismehl sind und nicht aus Plastik. Das sieht zwar fast genauso aus und fühlt sich auch gar nicht so anders an, ist aber aus Mais. Die könntest du theoretisch auf den Kompost werfen und das dauert dann ein bisschen, aber es würde verrotten. Das kostet dementsprechend deutlich mehr, aber ich finde das lohnt sich. Gerade als Eiscafé produziert man so unglaublich viel Müll, dass mir das super wichtig war.

Wie ist das mit den Bechern?

Eine Sache ist, dass ich super viele Sachen von meiner Mutter geerbt habe. Sie hatte Plastikbecher und auch ganz normale To-Go-Becher. Da kam dann für mich die Problematik auf: Was mache ich denn mit dem Zeug? Ich will es a) nicht benutzen und b) aber auch nicht wegschmeißen.

Irgendwann habe ich gesagt: Mit den Plastikeisbechern will ich gar nicht erst anfangen. Man muss von Anfang an sehen, dass ich was anderes nutze. Anstelle der To-Go-Becher möchte ich Recup einführen, sobald die alten aufgebraucht sind.

Wobei ich für diese Aspekte im Café viel mehr Werbung für machen müsste. Die meisten bekommen ja gar nicht mit, dass ich was anderes nutze. Eigentlich müsste ich das alles viel präsenter machen. Also gar nicht nach dem Motto: ‚Guckt mal, wie toll ich das mache.‘ Sondern eher: Ich mache mir Gedanken darum und dann machen sich auch andere Leute Gedanken darum. Bei den Strohhalmen sieht man das: Die stehen da, sind zwar aus Maismehl, aber daneben hängt auch noch ein Poster, das auf Plastik in den Meeren hinweist, deshalb nehmen gar nicht so viele Leute einen Strohhalm.

Durch meine Liebe zum Meer und das Problem, dass da viel zu viel Plastik rumschwimmt, war es für mich von Anfang an klar, dass ich irgendwie eine andere Schiene fahren will.

Es hat ja auch viel damit zu tun, ob man es direkt in die Hand gedrückt bekommt oder ob man sich das selbst noch nehmen muss.

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Genau, das stelle ich auch bei den Deckeln von den Plastikbechern fest: Ich frage immer, ob die Leute den überhaupt haben wollen. Manche sagen sich dann: Oh, brauche ich den? Und wenn sie dann noch so am schwanken sind, dann sage ich ganz oft: Naja, wenn du ihn nicht nimmst, hast du weniger Plastikmüll. Ist doch gut. Und dann kommt oft die Reaktion: Achja, stimmt. Es sind so letztendlich relativ wenige, die den Deckel haben möchten.

 

 

Wie sieht es mit den Zutaten aus? Achtest du da auch auf irgendwas bestimmtes?

Ich nehme regionale Produkte, soweit es möglich ist. Die Milch für das Eis wird direkt vom Bauern geliefert. Eine Freundin meinte: Meine Eltern haben oft die Milch. Der Bauer beliefert auch andere Eisläden in der Region und konnte mir direkt Literzahlen empfehlen.

Die letzte Frage: Was steht als Nächstes an?

Eine Sache, auf die ich total Lust hätte, wäre, Frühstück anzubieten. Ich würde gar nicht so viele verschiedene Dinge machen wollen. Manchmal sind es ja auch die einfachen Dinge, die toll schmecken: Es muss halt ein gutes Brot sein, ein guter Käse. Nicht der 08/15-Scheibengouda, sondern hochwertige, schöne Sachen. So kann das auch mehr Richtung Brotzeit gehen und muss gar nicht so ein riesen Ding werden. Man kann auch nette Sachen mit selbstgemachtem Müsli oder so machen.

Außerdem würde ich gerne Veranstaltungen Raum geben, zum Beispiel Workshops, wie man Plastik besser vermeiden kann oder ähnliches.

Da würden wir sicher auch vorbeikommen. – Vielen Dank für das Gespräch, liebe Isa!

Schlichte Dekoration auf Tisch - Cafe Isa

Posted by:emmamarx

Eine Antwort auf „“Okay, jetzt versuche ich das.”

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